New York Times: Pentagon forschte jahrelang heimlich nach Ufos

Jahrelang hat die US-Regierung laut Medienberichten heimlich Millionen Dollar für die Suche nach U.F.O.s ausgegeben. Obwohl das die staatliche Förderung 2012 beendet wurde, machen einige Geheimdienstmitarbeiter machten trotzdem weiter.



Das „Advanced Aerospace Threat Identification Program“ wurde vom Pentagon mit $22 Millionen gefördert – eine Ausgabe, welche in dem jährlichen $600 Billion Budget vom Defense Department nicht weiter auffällt.

Laut dem Bericht der New York Times ist das auch so gewollt.

Im Zuge des Programms wurden nicht nur Interviews mit Piloten und Militärangehörige geführt, sondern es wurden zudem eine Reihe an Videoaufnahmen näher untersucht. Viele Dokumente und Videos des Programms unterliegen strenger Geheimhaltung. Dieses Video wurde von der New York Times veröffentlicht:

Das Programm wurde von dem „military intelligence official“ Luis Elizondo von dem 5. Stock des Pentagons geleitet. Das Defense Department hat bis vor kurzem die Existenz des Programms nicht bestätigt. Obwohl laut offiziellen Angaben alle Untersuchungen 2012 beendet wurden, berichten private Unterstützer, dass das Programm weiterhin existiert.



Ein Großteil der Geldes ging an eine „aerospace research company“, welche von dem Unternehmer und Milliardär Robert Bigelow geführt wird.

Bigelow ist „absolut überzeugt“, dass Aliens existieren und dass U.F.O.s die Erde besucht haben.

„Science-Fiction ist nun wissenschaftlicher Fakt“

Zu diesem Schluss kam der Leiter des U.F.O.-Programms im Pentagon, als alle Ergebnisse zusammen getragen wurden.  Demnach seien die USA nicht in der Lage, sich gegen die Technologien zu verteidigen, die sie erkundet haben.

Luis Elizondo, teilte zudem mit, dass seine Arbeit vom Ministerium sabotiert worden sei, und dass seine Arbeit von einem Nachfolger, dessen Name geheim gehalten wird, fortgesetzt wird.



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