Grausame Tierquälerei: 37-jähriger Mann ertränkt zwei junge Hunde seiner Ehefrau

Der Portugiese, welcher die die beiden Rehpinscher seiner Ehefrau getötet haben soll, wird nun wegen mehrfacher Tierquälerei angeklagt.



Demnach soll der Mann die beiden Hunde zunächst mit Hundeleinen an je ein Stahlrohr festgebunden haben. Dies seilte jüngst die Aarburger (Schweiz) Staatsanwaltschaft mit.

Rehpinscher starben qualvoll und wehrlos durch ertrinken

Damit sich die Hundeleinen nicht von den Halsbändern der Tiere lösen können, soll der Angeklagte diese zusätzlich mit Kabelbindern fixiert haben. Daraufhin soll er die beiden Tiere nacheinander in die Aare (der längste gänzlich innerhalb der Schweiz verlaufende Fluss) geworfen haben. Die Junghunde wurden durch die Stahlrohe nach untern gezogen und hatte somit keine Chance zu überlegen. Nach der Tat fanden Spaziergänger die Rehpinscher, welche beide qualvoll ertrunken sind.

Unglaublich: laut der Staatsanwaltschaft soll die Ehefrau ihren Mann zu dieser grausamen Tat über Wochen hinweg angestiftet haben. Die Hunde sollten wohl weggeschafft werden, da der Gestank und das Gebell der Tiere nicht auszuhalten gewesen wären.

Keine Reue

Die beiden Angeklagten bestreiten die Vorwürfe und behaupte, dass der Bruder der Ehefrau die beiden Hunde abgeholt und ertränkt haben soll. Das Motiv hierfür ist jedoch nicht klar. Die Staatsanwaltschaft beantragt eine bedingte Freiheitsstrafe von zwölf Monaten und eine Geldstrafe

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