Australier benutzte Chips Verpackung um jahrelang die Arbeit zu schwänzen

Der Australische Elektriker Tom Colella hat erfolgreich seinen Arbeitsgeber getäuscht und ganze Arbeitstage auf dem Golfplatz verbracht.



Laut Yahoo News Australia, war der 60-jährige Gewerkschaftsvertreter seit über 20 Jahren bei dem Elektrik-Unternehmen angestellt. Erst kürzlich hat der Arbeitsgeber einen anonymen Tipp bekommen, dass Colella mindestens 140 mal der Arbeit fern blieb und stattdessen seine Golf-Skills perfektioniert hat. Aus unerfindlichem Grund hat niemand seine Abwesenheit mitbekommen.

Wie alle anderen Mitarbeiter, musste Colella ein kleinen Chip (personal digital assistant) mit sich tragen, welcher unter Anderem via GPS seinen aktuellen Aufenthaltsort an den Arbeitgeber übermittelt. Um dieser Überwachung zu entgehen, platzierte Colella den Chip in einer leeren Chips-Verpackung, welche als eine Art „Faraday Käfig“ (ein Gehäuse, welche elektromagnetische Felder blockiert) fungiert. Dadurch konnte der Aufenthaltsort geheim gehalten werden.



Laut Australia’s Fair Work Comission, gibt es keine andere plausible Erklärung für den GPS-Sender inder Chips-Verpackung als die absichtliche Täuschung des Arbeitgebers.

Berichten zufolge Arbeitet Colella nun bei dem Crowd-basierten Personenbeförderungs-Unternehmen Uber.

Ein Gedanke zu „Australier benutzte Chips Verpackung um jahrelang die Arbeit zu schwänzen

  • Dezember 10, 2017 um 9:47 am
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    Die Idee ist schon richtig. Ich arbeite auch häufig nicht im Büro und mit GPS Überwachung.

    Man kann sich ja nicht alles gefallen lassen 😀

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